Bester Spielplatz der Stadt – Teil 5: Der Garten

Die bester (Anti-)Spielplatz der Stadt-Reihe bekommt einen obendrauf. Ich präsentiere heute Teil 5: Der Garten! Wir haben keinen Garten, keinen Schrebergarten, noch nicht mal einen großstädtisch angenehm gestalteten Hinterhof. Aaaaaalso ist die Lösung: Wir laden uns ganz frech in den Garten von Freunden ein! Wir sind Garteneinschleicher. Das funktioniert wunderbar, wenn man ein paar Dinge beachtet. Zum Beispiel: Weiterlesen

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Sommerausflug zum Alltag machen

Und wenn es nur ein Abstecher für eine Stunde ist, zum Mittagessen oder zum Abendessen… ans Wasser zu fahren lohnt sich i m m e r ! Es ist immer ein Kurzurlaub, macht sofort den Kopf frei. Also statt warme Nudeln zuhause, einfach Nudelsalat in die Dose gepackt und abends noch losradeln oder fahren. Auch unter der Woche oder gerade unter der Woche! Es ist doch jetzt so lange hell. Es gibt einfach gar keine Ausrede nicht ein kleines Picknick draußen am See, am Fluss, am Kanal oder auch an einem kleinen Tümpel zu machen und Kurzurlaub zu tanken. Weiterlesen

Bester Spielplatz der Stadt: Teil 3 – Der Baumarkt

Ordentlich dröpselig ist das Wetter. Mein ekelhafter Aktionismus kennt dennoch keine Grenzen. Spielplatz kommt mit Dröpseln nicht in Frage, ich muss meine gute Laune ja nicht allzu sehr auf die Belastbarkeitsprobe stellen. Indoor-Kinderspielehöllen… ist eben höllenartig, oft überteuert und mit schlechtem Anrührcappuccino bestückt. In meiner Bester Spielplatz der Stadt-Reihe (Teil 1 klick, Teil 2 klick) stelle ich nun ein absolutes Dröpsel-Highlight vor: Der Baumarkt! Weiterlesen

Bester Spielplatz der Stadt – Teil 2: Der Bauernhof

Meine kleine Anti-Stadtspielplatzreihe setzt sich fort. Teil 1 gab es hier (klick). Es ist sooooo nervig, ständig auf dem Spielplatz abzuhängen, nur weil es am Praktischsten erscheint. Kann man ja auch mal. Aber sich i.m.m.e.r um den eiiiiinen blauen Eimer zanken, weil der rote total doof ist und eine Herzattacke bekommen, weil die wild schaukelnden Kinder andere vorbeirennende Kinder fast umnieten. Also suche ich auch unter der Woche, am Wochenende aber erst recht, andere outdoor Abenteuer. Am tollsten und einfachsten ist das natürlich, wenn man eine Freundin mit einem Pony hat – boa bin ich ein Angeber. Jaahaaa, so eine Freundin wünsche ich jeder Mama. Warum wird Pony, eigentlich „Pony“ geschrieben, aber nicht Poooony gesprochen? Man sagt doch Ponnnny, kurz und knackig. Naja egal. Falls man diese Freundin mit Ponnnny nicht parat hat, gibt es aber trotzdem in jeder Stadt oder stadtnah Bauernhöfe, Reiterhöfe oder Wiesen, auf denen Kühe und dergleichen rumstehen. Man muss sich halt nur mal aufraffen, den Hintern ins Auto schwingen und los geht´s. Ich war mit den Kindern, ich glaube fünf oder sechs Stunden dort. Die ausgeglichendsten Kinder der Welt, sieht man von meiner Heuschnupfenrotznase ab, die entspannteste Mama der Welt. Nächste Woche bin ich wieder da und ich Stadtkind nehme dann ein Anti-Rotznasen-Pillchen ein und dann ab dafür! Weiterlesen