Und wieder rollt Sisyphos den Wäscheklops zur Maschine (+Tricktipps)

Es war einmal….                                           (sponsored post)

eine Zeit mit normaler Wäsche. Mal ein kleines Soßenfleckchen, ansonsten eher das Müffeln als Grund für den Gang zur Waschmaschine. In dieser Zeit habe ich so wenig gewaschen, dass ich oft nicht wusste, wie ich nur die helle Waschladung voll bekommen soll. Oder ach, ein rotes Teil, mit was wasche ich das denn jetzt? Da konnte ein rotes T-Shirt drei Monate warten bis sich zwei andere rötliche Dinge dazu gesellt haben.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Sowas von LÄNGST. Massenwaschen und hohe Handwerkskunst ist nun gefragt!

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Bitte ein kollektives „Ohhhhh du Arme!“

Leute, haltet euch von Kindergärten, KiTas, Schulen, Kinderhaufensammlungen fern! Tür auf, Kind und Kuchen hinterhergestopft, Tür zu, umdrehen, ducken, schnelllllll weg. Das müssen dadrin alles Menschen mit Superheldenkräften sein. Zum einen, dass sie den ganzen Tag das Gebrüll ertragen (angeblich sei das nun zu Phasen der Eingewöhnung schlimm, ansonsten niiiiieee….klar ich kenn doch meine Kinder, Brüllen ist bei uns wie Platte mit Sprung, immer wieder dieselbe Rille Gebrüll). Zum anderen müssen sie dort zwangsläufig Superkräfte haben, weil alle aufrecht und gerade  stehen, maximal mit einem leichten Schnupfen.

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Vom Single-Haushalt zur Messihölle in vier Schritten

Von Jahr zu Jahr verwandelt sich diese Wohnung, meine ehemalige Single-Wohnung, in die zuerst zwei Katzen (Schritt 1), dann mein Mann, dann unsere Tochter (mit all ihren Schnecken, Käfern und Würmern – Schritt 2) und dann mein Sohn (Schritt 3) eingezogen sind, jedenfalls verwandelt sich ebendiese Single-Wohnung im nostalgisch eingerichteten Stil mit vielen Kristallgläsern, keinen Bildern und sonst viel Luft in einen einzigen großen Müllhaufen. Alles, was ursprünglich mal seinen Platz hatte, z.B. meine Lineale, befinden sich nicht mehr an diesen aufgeräumten Plätzen. Meine erste KiTa-Hausaufgabe, ich bin nun ja KiTa-Einsteiger und kämpfe mich bange durch Muffin-Orga-Theatermasken-Bastel-Newslettergruppen durch, ist, einen Steckbrief mit meiner Tochter zu machen. Jedenfalls möchte ich für unsere Bastelfertigkeiten die verschiedenen Felder ausmessen und wuchte nun tatsächlich die Werkzeugkiste – bisher von den Kindern unberührt gar jungfräulich (ich gebe dem Geschwisterteam noch ein Jahr) – um dort den Zollstock zu suchen. Ich wühle auch hier im absoluten Chaos der Werkzeuge nach dem Zollstock. Der ist zerbrochen. Ganz offensichtlich war die Werkzeugkiste doch nicht ganz jungfräulich. So messe ich nun die 3 x 4,5 cm Felder mit einem gesplitterten Zollstock aus. Weiterlesen

Der entspannte Morgen

Nach wie vor wird hier um 5.20 Uhr aufgestanden. Und ich bin ja so ein irrsinnig motivierter Frühaufsteher. Kann mich kaum halten, um endlich aus dem Bett zu hüpfen. Werde quasi ab 4.30 Uhr ganz zappelig.

Es sind kleine Folterer. Schlicht und einfach Folterer, die meinen Schlafentzug zelebrieren und sich darin laben. Den Biestern ist es völlig egal, dass wir am Wochenende eine großartige Hochzeit gefeiert und da auch schon wenig bis gar nicht geschlafen haben. Überraschend eigentlich, dass ich mich seit Jahren trotzdem jeden Morgen wieder aufrege, dass diese kleinen Monster, so früh aufstehen. Jeden Morgen wieder. Ich bin eine griechische Mythengestalt, von den Göttern bestraft und rolle jeden Tag aufs neue den riesigen Fels den riesigen Berg hoch. Weiterlesen

Meine Musterkinder zur KiTa-Anmeldung

Yeah yeah yeah!!! Wir sind zur Anmeldung in der KiTa unterwegs! Unendlich viele Schritte dazu liegen hinter uns. Meine Tochter ist völligst aus dem Häuschen. Ich erkläre ihr auf dem Weg, dass wir jetzt aber erstmal nur zur Anmeldung gehen und die KiTa dann leider wieder verlassen müssen, um ein anderes Mal, dann richtig zu kommen und zu bleiben. Außerdem erkläre ich ihr, wie man sich als Musterkind verhält. Brav sein, still sitzen, kurz mal leise sein, „Bitte“ und „Danke“ sagen. Sie nickt geflissentlich, will unbedingt kooperieren, weil sie unbedingt in die KiTa möchte. Den einjährigen Sohnemann schließe ich in die Erklärungen mit ein. Er ist aber schon so müde, das Vormittagsschläfchen ruft, er wird vermutlich sowieso schön in der Trage am Bauch von mir einschlafen.

So der Plan. Weiterlesen

Hinter den Kulissen des Blogs

So profi sieht es aus, wenn ich in der Rumpelküche food-Fotos mache ;-D

Meine Mama hat mich erwischt: Weiterlesen

Sommerausflug zum Alltag machen

Und wenn es nur ein Abstecher für eine Stunde ist, zum Mittagessen oder zum Abendessen… ans Wasser zu fahren lohnt sich i m m e r ! Es ist immer ein Kurzurlaub, macht sofort den Kopf frei. Also statt warme Nudeln zuhause, einfach Nudelsalat in die Dose gepackt und abends noch losradeln oder fahren. Auch unter der Woche oder gerade unter der Woche! Es ist doch jetzt so lange hell. Es gibt einfach gar keine Ausrede nicht ein kleines Picknick draußen am See, am Fluss, am Kanal oder auch an einem kleinen Tümpel zu machen und Kurzurlaub zu tanken. Weiterlesen