An der Klippe gepicknickt: Fort Funston National Park

Meine Freizeit-das-müssen-wir-unbedingt-noch-sehen-Liste wird wie erwähnt immer kleiner. Am Zoo ist auch ein, so sah es von der Straße aus, ein schöner Park, der direkt am Pazifik endet, der Fort Funston National Park. Picknicksachen, Roller, Sandspielzeug eingepackt und los. Reiners Idee war es, direkt an der Klippe zu picknicken! Aufregend!!!

 Eine riesige Klippe nur aus Sand! Da haben wir nur kurz runtergeguckt und sind dann schnell weiter.  Aber auch dieser wunderschöne Ort, es ist wirklich merkwürdig: keine Kinder, obwohl hier doch jeder Kinder hat und es Wochenende ist. Dafür jede Menge Hunde, überall, unangeleint, schnappen Malea ihren Stock aus der Hand, wollen nur spielen, ja ja. Trotzdem weint unser Kind und wir fletschen die Zähne. Wo kommen in San Francisco nur all die Hunde in den 35qm Appartments unter? Weil der Tag noch jung war, sind wir zur Lombard Street, an der Stelle, die zur Steilsten in ganz San Francisco zählt und die Straße deshalb im engen, zahlreichen Kurven nur zu bewältigen ist. Ich habe mir dabei etwas ähnlich Bombastisches vorgestellt wie die Aquarien, den Highway 1 usw.. Es war tatsächlich so eine japanische Garten Show oder Pumpkin Patch Nummer und ziemlich unspektakulär. So wie der Berg vom Süttenbach hoch zur Beate, nur mit mehr Kurven und mit zig Touristen bestückt.

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Ich hab mich kaputt gelacht. Ist doch immer wieder herrlich!

 

Ein Gedanke zu “An der Klippe gepicknickt: Fort Funston National Park

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